SAFETY-e.com verkürzt Rettung, rettet Leben!

Die iNfORMA – Zentrum für Hörgeschädigte - gemeinnützige GmbH, ist eine soziale Einrichtung, die dem Dachverband der Diakonie angeschlossen ist. Unsere Arbeit wird durch das Leitmotiv des christlichen Menschenbildes geprägt. Wir verstehen uns als kundenorientiertes Integrationsunternehmen, zur Förderung von Personen mit unterschiedlichen Handycaps in den "Ersten Arbeitsmarkt" in die wirtschaftliche Unabhängigkeit. Als wir über die Situationen rund um das Alarmierungsstichwort „VU mit eingeklemmter Person!“ der Rettungsdienste und Feuerwehren erfuhren, sahen wir uns als christlichorientiertes Unternehmen aufgerufen, den Kampf für eine optimale Versorgung verunfallter Menschen zu unterstützen.

Verkehrunfälle mit eingeklemmten Personen, bedeuten stets den Kampf gegen die Uhr unter teilweise widrigen Wetterverhältnissen und Umständen. Dies stellt grundsätzlich bereits höchste Ansprüche an die Einsatzkräfte.

Der technische Fortschritt in der Fahrzeugsicherheit ist gerade in den letzten Jahren bedeutend gewachsen, zum Segen der Fahrzeuginsassen!

Leider stellen solch revolutionäre, technischen Errungenschaften die Einsatzkräfte der Feuerwehren vor zunehmende Probleme, Personen in der dafür vorgesehenen Zeit zu befreien (Golden Hour). Als Folge daraus, hindert dies dann die Rettungsdienste frühstmöglich in die optimale Verletztenversorgung einzusteigen, lässt nur eine provisorische Elementarversorgung in der völlig deformierten Fahrgastzelle des zerknauften PKW zu.

Nur dann, wenn Feuerwehreinsatzkräfte wissen, wo genau Schere oder Spreizer angesetzt werden müssen, kann punktgenau, schnell und effizient am Unfallfahrzeug gearbeitet werden. Hier spricht es sich leider auch nicht aus Erfahrung der Feuerwehreinsatzkräfte, weil sich bereits große Unterschiede im selben Baujahr aufzeigen können. Informationen wie Baujahr und -monat, FIN (Fahrzeug-Identifizierungsnummer, frühere Fahrgestellnummer) und weitere Schlüsselnummern der Zulassungspapiere müssen den Einsatzkräften vorliegen um online Informationen zur Vorgehensweise zur optimalen Befreiung abzurufen. Die speziellen Informationen erhalten Einsatzkräfte durch sog. "Rettungskarten zur Rettung aus Kraftfahrzeugen", hinterlegt sind diese Rettungskarten in den Herstellerdatenbanken.

Laut ADAC und den Herstellern sei ausreichend was man als eigene Lösung anbiete: Einen Ausdruck der Rettungskarte ordentlich gefaltet hinter die Sonnenblende der Fahrerseite einschieben. Also hinterlege ich diese lebensrettende Information, von der Menschenleben abhängen, genau dort, wo sie allen nass-feuchten Witterungs- und Rettungseinflüssen der Personenrettung ausgesetzt ist. Wir sagen lächerlich!


Die iNfORMA gGmbH unterstützt, als gemeinnützig anerkannte Gesellschaft die dem Dachverband der Diakonie angeschlossen ist, SAFETY-e.com aktiv. Intensive Prüfung des Systems nach vorangegangener Vorstellung hat uns veranlasst, SAFETY-e.com sowie die optionale EMERGENCYCARD (Notfalldatenkarte) in unserem Unternehmen einzubinden.

Presse

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RTL-West Bericht über SAFETY-e ab Minute 19...

RTL Now
21.01.2015

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“ Menschenleben zu retten ist eine Berufung und darf nicht zum politischen Machtspiel werden oder destruktive Einzelgänge zulassen."

Wolfgang Hammelrath
Dozent für Notfallmedizin
21.05.2105

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“Der Dinslakener Andreas Nick stellt seine Sicherheitskarte für's Auto vor, auf der Hinweise über das Auto für die Rettungskräfte stehen...”

WAZ - Timo Kiwitz
21.01.2015

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“Damit Unfallopfern zukünftig schneller geholfen werden kann, hat der Dinslakener Andreas Nick eine Idee, den Notfalldatenaufkleber für die Windschutzscheibe."

Radio KB
20.01.2015

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